Im Jahr 2017 hatte das Team Beteiligung und Engagement am Ideenwettbewerb „Quartier 2020 – Gemeinsam. Gestalten.“ des Landes Baden-Württemberg teilgenommen. Die Stadt Herrenberg hatte den Preis in Form von Fördergeldern gewonnen.
Um die Menschen in ihrer direkten Nachbarschaft und in das aktive Geschehen der Stadt zu vernetzen war es wichtig die aktuellen Themen der Stadt zu vermitteln. Die Bewohner:innen konnten sich aktiv an aktuellen Projekten beteiligen, die eigenen Wünsche und Bedarfe oder neue Ideen einbringen. Zum Altstadtquartier zählten auch Interessengruppen, die in anderen Stadtteilen ihren Stammsitz haben, aber in der Altstadt wirken.
Das Projekt fand von September 2018 bis August 2020 statt.
Das Projekt in der Herrenberger Altstadt, mit einer zweijährigen Laufzeit, war ein erster Schritt die Bürger:innen stärker zu vernetzen und sie dabei zu unterstützen, ihre Belange in die eigene Hand zu nehmen.
Für die Projektkoordination war Ines Böttcher als Quartiersmanagerin verantwortlich.
Für die Projektkoordination war Ines Böttcher als Quartiersmanagerin verantwortlich.
Es gab eine Ideenwerkstatt mit den Bürger:innen der Altstadt unter dem Motto „Wir sind Nachbarn in der Altstadt“.
Daraus entstand eine Liste mit Ideen und Vorstellungen der Anwohner:innenschaft.
Man konnte gemeinsam sprechen, Ideen weiterentwickeln, sich kennenlernen, Anregungen aufnehmen, diskutieren und an die Stadtverwaltung weitergeben.
Aus über 100 Vorschlägen wurden die dringendsten Anliegen herausgearbeitet: Gemeinschaft erleben, Sitzgelegenheiten, Lärm und Müll, Verkehr in der Altstadt (Autofrei), Verschönerung des Quartiers.
Danach folgten weitere Aktionen:
Unabhängig von der Ideenwerkstatt wurden von der Quartiersmanagerin weitere Projekte und nachbarschaftliche Gruppen im Quartier begleitet.
Daraus entstand eine Liste mit Ideen und Vorstellungen der Anwohner:innenschaft.
Man konnte gemeinsam sprechen, Ideen weiterentwickeln, sich kennenlernen, Anregungen aufnehmen, diskutieren und an die Stadtverwaltung weitergeben.
Aus über 100 Vorschlägen wurden die dringendsten Anliegen herausgearbeitet: Gemeinschaft erleben, Sitzgelegenheiten, Lärm und Müll, Verkehr in der Altstadt (Autofrei), Verschönerung des Quartiers.
Danach folgten weitere Aktionen:
- ein gemeinsamer Nachbarschaftsbrunch
- ein Weihnachtscafé für alle die allein sind
- die Ausstellung „Altstadt-Bilder“
- Weihnachtsbäumchen schmücken
- Adventsgrüße und Mutmachbriefe
- „Gesichter.Geschichten.Geflüster“ - Streuobst-Geschichten in der Unterführung
Unabhängig von der Ideenwerkstatt wurden von der Quartiersmanagerin weitere Projekte und nachbarschaftliche Gruppen im Quartier begleitet.
Zeit, Vertrauensaufbau, Wiedererkennungswert, behutsamer Umgang mit Menschen und Verstetigung sind kritische Erfolgsfaktoren.
Die Quartiersmanagerin ist nicht „Aufgabenverteiler“, sondern Coach der Bürger:innen.
Eine abgestimmte Kommunikation zwischen Stadtverwaltung, Bürger:innenschaft und Akteuren ist zentral.
Unterschiedliche Angebote sind notwendig, um das Interesse der Bewohner:innenschaft am Engagement zu wecken. Es sollten Möglichkeit zur Umsetzung eigener Projekte und die Möglichkeit zum Mitmachen an organisierten Projekten angeboten werden. Es ist wichtig, die Interessen der Bewohner:innenschaft ergebnisoffen zu erforschen und Bedarfe zu erkennen.
Es sind viele Angebote vorhanden. Diese gilt es transparenter darzustellen. Die Vernetzung der Bewohner:innen untereinander, mit den Institutionen und die Zusammenführung von Bedarfen und passenden Angeboten bilden dabei die wichtigsten Aufgaben.
Für das Gelingen eines guten Miteinanders ist die Beteiligung aller Menschen im Stadtteil an wichtigen Entscheidungen sowie Transparenz bei Information und Kommunikation notwendig.
Die Bewohner:innen sollen sich aktiv an aktuellen Projekten beteiligen können und die eigenen Wünsche und Bedarfe sowie neue Ideen einbringen.
Das Modellprojekt hat gezeigt, dass Bedarf für verständlichere Informationen zu Projekten und Entscheidungen der Stadtverwaltung sowie zu persönlichem Austausch besteht.
Die Quartiersmanagerin ist nicht „Aufgabenverteiler“, sondern Coach der Bürger:innen.
Eine abgestimmte Kommunikation zwischen Stadtverwaltung, Bürger:innenschaft und Akteuren ist zentral.
Unterschiedliche Angebote sind notwendig, um das Interesse der Bewohner:innenschaft am Engagement zu wecken. Es sollten Möglichkeit zur Umsetzung eigener Projekte und die Möglichkeit zum Mitmachen an organisierten Projekten angeboten werden. Es ist wichtig, die Interessen der Bewohner:innenschaft ergebnisoffen zu erforschen und Bedarfe zu erkennen.
Es sind viele Angebote vorhanden. Diese gilt es transparenter darzustellen. Die Vernetzung der Bewohner:innen untereinander, mit den Institutionen und die Zusammenführung von Bedarfen und passenden Angeboten bilden dabei die wichtigsten Aufgaben.
Für das Gelingen eines guten Miteinanders ist die Beteiligung aller Menschen im Stadtteil an wichtigen Entscheidungen sowie Transparenz bei Information und Kommunikation notwendig.
Die Bewohner:innen sollen sich aktiv an aktuellen Projekten beteiligen können und die eigenen Wünsche und Bedarfe sowie neue Ideen einbringen.
Das Modellprojekt hat gezeigt, dass Bedarf für verständlichere Informationen zu Projekten und Entscheidungen der Stadtverwaltung sowie zu persönlichem Austausch besteht.
Hier finden Sie engagierte Gruppen und Vereine, die bereits in der Herrenberger Altstadt und der Kernstadt aktiv sind.
Oder Sie setzen eigene Ideen um.
Sehr gern berät Sie das Team Beteiligung und Engagement oder Sie stellen direkt einen Antrag auf finanzielle Unterstützung durch den Projektepool.
Oder Sie setzen eigene Ideen um.
Sehr gern berät Sie das Team Beteiligung und Engagement oder Sie stellen direkt einen Antrag auf finanzielle Unterstützung durch den Projektepool.
Alle Projekte wurden gefördert durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der Strategie „Quartier 2020 – Gemeinsam. Gestalten.“