Häufige Fragen im Engagement

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Ehrenamt

Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Aufwand eines Ehrenamts zu entlohnen – über die Ehrenamtspauschale, die Übungsleiterpauschale, pauschalierte Aufwandsentschädigungen oder die Erstattung von Auslagen.

Übungsleiterpauschalen

Trainer im Sportverein, aber auch Ausbildungsleiter, Erzieher, Betreuer und andere Ehrenamtliche in künstlerischen Bereichen oder in der Pflege behinderter, kranker oder alter Menschen, können Übungsleiterpauschalen erhalten. Die Tätigkeit muss den Zweckbereich des Vereins betreffen (die in der Satzung festgelegten Zwecke); Bewirtschafter und Platzwarte fallen beispielsweise nicht darunter.

Dabei dürfen Engagierte insgesamt 2400 EUR im Jahr steuer- und sozialversicherungsfrei verdienen. Zahlen Institutionen oder Vereine Übungsleiterpauschalen, sollten sie sich dabei absichern, dass der Übungsleiter mit Tätigkeiten in anderen Vereinen die Summe nicht übersteigt. Sonst müssen sie nachzahlen. Setzt ein Verein einen Übungsleitervertrag auf, sollte er zudem beim Finanzamt nachfragen, ob er für die Tätigkeit auch einen Übungsleiter anstellen darf. Außerdem empfiehlt es sich, abzuklären, ob der Leiter bei der eigenen Vereinsversicherung mitversichert ist. Stunden auflisten ist im Unterschied zu 450-EUR-Jobs nicht nötig.
 

Ehrenamtspauschalen, Aufwandsspenden und Aufwandsentschädigungen

Engagierte im gemeinnützigen, kirchlichen oder mildtätigen Bereich können Vereine mit Ehrenamtspauschalen entlohnen und so Aufwendungen wie beispielsweise Betriebs- und Werbekosten erstatten. Die Zahlungen der Pauschalen müssen sie aber zuvor in der Satzung festlegen.

Wer eine Ehrenamtspauschale erhält, hat einen Steuerfreibetrag von 720 EUR pro Jahr. Sind Engagierte nebenbei noch als Übungsleiter tätig, können sie auch gleichzeitig die Übungsleiterpauschale von der Steuer befreien lassen, nicht jedoch Reisekosten.
Pauschalierte Aufwandsentschädigungen aus öffentlichen Kassen sind ebenfalls steuerfrei. Ausgenommen davon sind Zahlungen, die den Aufwand offensichtlich übersteigen oder den Verdienstausfall oder Zeitverlust ausgleichen. Pauschalierte Aufwandsentschädigungen sind nur möglich, wenn der Verein diese nachvollziehbar darlegen kann, beispielsweise im Fall von Druckerpatronennachschub oder regelmäßigen Übernachtungen.

Verzichtet ein Ehrenamtlicher auf eine Aufwandsentschädigung und leistet stattdessen eine Aufwandsspende, kann er diese ebenfalls von der Steuer absetzen. Die Befreiung ist aber nur möglich, wenn er auf der Quittung vermerkt, dass er auf den Aufwandsersatz verzichtet. Es können ausschließlich gemeinnützige Vereine Spendenquittungen ausstellen. Voraussetzung für Aufwandsspenden ist, dass der Spender und der Spendenempfänger vorher einen Vergütungs- und Aufwendungsersatzanspruch vereinbart haben oder dieser in der Satzung steht und dass der Ersatzanspruch angemessen ist.

Leistungsspenden wie die unentgeltliche Nutzung von Vereinsräumen oder unentgeltliche ehrenamtliche Tätigkeit können nicht wie eine Sachspende behandelt werden, da dem „Spender“ kein finanzieller Aufwand entsteht.

Die Aufwandsspende mindert nur die Steuer, wenn sie aus dem Privatvermögen stammt oder wenn es um den Verzicht auf eine steuerfreie Vergütung geht, etwa beim Übungsleiterfreibetrag.
Wenn etwa ein Handwerker für einen Verein Leistungen erbringt, muss er die Rechnung als Betriebseinnahmen verbuchen und ist zudem umsatzsteuerpflichtig.

Auslagenersatz

Auch der Auslagenersatz ist von der Steuer ausgenommen. Bedingung ist, dass er im Auftrag des Vereins geflossen ist und dieser sie vermerkt – mit dem Leistungsempfänger, Vereinszweck und der Art der Leistung. Für Fahrtkosten gilt der Betrag 30 Cent pro Kilometer.

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Engagierte im Auftrag der Stadt

Wirken Ehrenamtliche im Interesse der Allgemeinheit für die Stadt, sind sie über diese gesetzlich unfallversichert. Zusätzlich auch haftpflichtversichert über die Stadt sind Bürger außerhalb von Vereinen, wenn sie zum Beispiel im Rahmen von Bürgerprojekten für die Kommune tätig werden.
Die Versicherung springt dann ein, wenn die Stadt oder der Ehrenamtliche für den Schaden haftet, ausgenommen bei stark grober Fahrlässigkeit. Der städtische Versicherungsschutz wehrt auch gegebenenfalls Ansprüche Dritter ab und übernimmt die Rechtsanwalts- und Gerichtskosten.

Vereinsmitglieder

Für Vereinsmitglieder muss der Verein eine separate Haftpflicht- und Unfallversicherung abschließen. Ohne Haftpflichtversicherung muss der Verein für Ansprüche gegen ihn mit dem Vereinsvermögen aufkommen. In manchen Fällen greift aber die gesetzliche Unfallversicherung über die Stadt auch für Vereinsmitglieder oder Mitglieder privatrechtlicher Institutionen – wenn sie im Auftrag oder in Zustimmung der Stadt tätig sind oder wenn es sich um gewählte Vorstände gemeinnütziger Organisationen handelt.
 
Bürgerinitiativen und vergleichbare Gruppen
Für Ehrenamtliche, die durch die Lücken des Gesetzes fallen, hat das Land eine Sammelversicherung abgeschlossen. Engagierte, die für rechtlich unselbstständige Einrichtungen wie Bürgerinitiativen oder Selbsthilfegruppen im Land arbeiten, sind automatisch über das Land unfall- und haftpflichtversichert. Dabei deckt die Haftpflichtversicherung Personen-, Sach- und Vermögensschäden Dritter ab. Der Schutz gilt für Jedermann, unabhängig vom Aufenthaltsstatus und der Nationalität, sie gilt beispielsweise auch für Flüchtlinge. Die Unfallversicherung springt für Schäden ein, die der Ehrenamtliche erleidet; dazu zählt auch das Wegerisiko. Sachschäden werden in der Regel nicht ersetzt.

Sind Engagierte für rechtlich selbstständige Institutionen tätig, sind sie zumindest über das Land unfallversichert, wenn auch nicht haftpflichtversichert. Ist im Schadensfall aber eine eigene oder die Vereinsversicherung leistungspflichtig, entfällt der Anspruch auf Mittel aus der Landesversicherung; unter Umständen wird jedoch die Differenz ergänzt.

Veranstaltungsteilnehmer

Teilnehmer einer Veranstaltung sind nicht über die Landesverträge abgesichert. Vereine oder andere Institutionen können aber für sie Veranstalterhaftpflichtversicherungen abschließen, sofern die Veranstaltungen nicht bereits über die Vereinshaftpflichtversicherung abgedeckt sind.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Herrenberg-Webseite:


Nutzen Sie die neuen Möglichkeiten der Herrenberger Webseite:
  • Vereinsprofil erstellen
  • Kostenlose Anzeige schalten für Mitmacher
  • Ihre Veranstaltungen in den Veranstaltungskalender eintragen

Eine Anleitung finden Sie hier.

 

Im Amtsblatt der Stadt Herrenberg gibt es drei Möglichkeiten:


1.  Anzeigen:
E-Mail: anzeigen@krzbb.de
Preisbeispiel: 91 mm breit x 50 mm hoch in Schwarz/Weiß = 70 € + MwSt.

2. E-Mail an die Redaktion mit Presseartikel und Bild:
amtsblatt@herrenberg.de

3. Die Möglichkeit Informationen über den eigenen Verein selbst zu verwalten unter: http://amtsblatt.germany-live.de/

Die Login-Daten fordern Sie über die Kreiszeitung (amtsblatt-hilfe@bb-live.de) an. Nachdem Sie dort ein Formular ausgefüllt haben, erhalten Sie den Zugang. Es ist kein offizieller Nachweis über den Verein oder die Institution notwendig, die Plattform ist nicht für Einzelpersonen bestimmt. Die Registrierung und Nutzung der Plattform ist kostenlos.
 
Wichtige Tipps für die Amtsblatt- Mitmacher:
http://www.herrenberg.de/aktuelles/amtsblatt/wichtige-tipps-fuer-amtsblatt-mitmacher.html?L=0

Kontakte zur lokalen Presse

Im Radio

Antenne 1 – Antenne1: redaktion@antenne1.de
SWR4: news.stuttgart@swr4.de

In verschiedenen Zeitungen

Gäubote
Redaktion: redaktion@gaeubote.de
Anzeigen: anzeigen@gaeubote.de
Preise: http://www.gaeubote.de/seiten/tarif.pdf
 
Kreiszeitung (KRZBB)
Redaktion: schoenbuch@krzbb.de
Ansprechpartner Ressort: http://www.krzbb.de/krz_2046_0_Kontakt_Redaktion.html
Anzeigen: http://www.krzbb.de/krz_2047_0_Kontakt_Anzeigenabteilung.html
 
Regio TV
Regio TV: redaktion-stuttgart@regio-tv.de
Regio TV - Wir in BB: wir-in-bb@regio-tv.de
 
Stuttgarter Zeitung
Redaktion: redaktion.boeblingen@stz.zgs.de

Sindelfinger & Böblinger Zeitung (SZBZ)
Redaktion: http://www.szbz.de/service/kontakt/redaktion/
Anzeigen: http://www.szbz.de/service/kontakt/anzeigenberatung/

Werben über Banner und Plakate

Großflächen
Großflächenwerbung benötigt keine Genehmigung durch die Stadt Herrenberg. Die verfügbaren Flächen können gemietet werden: https://www.crossvertise.com/
Den Ort eingeben, schon werden die zu vermietenden Großflächen und Litfaßsäulen aufgelistet

Banner
Dies sind genehmigungspflichtig durch die Stadt Herrenberg. Es wird eine Plakatierungserlaubnis benötigt und die muss man sehr früh beantragen. Mindestens ein halbes Jahr vorher, denn die Flächen sind sehr begehrt.

Plakate an Laternen (z.B. mit Sperrholzplatten / Kabelbinder / Kleister)
Diese sind genehmigungspflichtig durch die Stadt Herrenberg. Es wird eine Plakatierungserlaubnis benötigt. Um Plakate an Laternen anzubringen, sollten Sie 14 Tage vorher Kontakt mit dem Ordnungsamt der Stadt Herrenberg aufnehmen und einen Antrag zur Genehmigung ausfüllen.

Kontakt
Stadt Herrenberg Gewerbewesen
Frau Braitmaier oder Frau Fechner            
Tel: 07032 924 212
(Fr. Braitmaier / Fechner sind auch für die Teilorte zuständig)
Banner 600 mm Banner 600 x 80 cm,
Farbe: 4/0-farbig               ca. 170,00 €
Banner 150 mm Banner 150 x 150 cm,
Farbe: 4/4-farbig               ca. 190,00 €

Plakatierungen der Litfaßsäule
Bei Plakaten an Litfaßsäulen sollten Sie dem Ordnungsamt zwei Plakate zukommen lassen. Eines wird für das Archiv aufbewahrt, das andere wird abgestempelt und kann dann an der Säule veröffentlicht werden. Nur abgestempelte Plakate dürfen an den Litfaßsäulen hängen und es gilt die Regel, dass man nur Plakate überklebt, wenn die Veranstaltungen schon vorbei sind.
Kontakt:
Stadt Herrenberg Ordnungsamt
Frau König Tel: 07032 924 212
 
Eine Möglichkeit direkt bei einer Veranstaltungen auf sich aufmerksam zu machen sind Beach-Flags.
Beach Flag M-Größe: M 85x274/310cm           ca. 230,00 €
Beach Flag S-Größe: S 50x185/215 cm            ca. 180,00 €

Datenschutz

Die EU-Datenschutzverordnung ist im Mai 2018 in Kraft getreten, um die Datensicherheit der Bevölkerung besser zu schützen. Nutzen Vereine personenbezogene Daten, müssen sie nun ein System zur Steuerung dieses Prozesses installieren: Sie müssen festlegen, für welche Zwecke und auf welcher Rechtsgrundlage Daten verarbeitet werden und die Daten sichern.
Außerdem müssen sie die Nutzer darauf hinweisen, dass sie Daten erfassen, ihre Zustimmung einholen und dies auch später nachweisen können.

Darüber hinaus müssen sie ein elektronisches oder schriftliches Verarbeitungsverzeichnis führen, in dem sie alle Verarbeitungsschritte und Angaben zu den Verantwortlichen niederlegen, zum Beispiel in der Mitgliederdatei, beim Newsletterversand und bei Veranstaltungsmeldungen.

Möchte ein Mitglied wissen, was mit den Daten geschieht, müssen sie Auskunft gewähren. Außerdem müssen Vereine auf das Verlangen der Mitglieder Daten berichtigen oder löschen oder die Verarbeitung einschränken.

Wenn Dritte Daten verarbeiten, wie etwa ein Versanddienstleister, müssen sie dies mit den Mitgliedern vertraglich vereinbaren, die Daten schützen und die Verarbeitung dokumentieren. Ist es gesetzlich notwendig, müssen Vereine auch einen Datenschutzbeauftragten ernennen. Sie sollten außerdem gegebenenfalls Datenschutzerklärungen auf der Website gemäß des neuen Gesetzes anpassen und den Kontakt des Datenschutzbeauftragten angeben.

Es empfiehlt sich auch, die Einwilligung zu der Datenverarbeitung anzupassen, wenn sie Kinder betrifft. Für den Fall eines Widerspruchs oder von Datenschutzverletzungen müssen die Vereine einen Prozess festlegen, wie sie mit diesen verfahren. 
 
Hinweise zur Datenschutzverordnung mit zahlreichen Mustern, Praxishilfen und Checklisten

Hygiene-Richtlinien

Für den Umgang mit Lebensmitteln bei Straßen- und Vereinsfesten gibt es einen Leitfaden des Landes. Dieser informiert über bauliche Voraussetzungen, den Umgang mit Geschirrwasser, Abwasser und Abfall und die Regelungen für Toiletten. Er erklärt außerdem die Grundsätze für den sachgerechten Umgang mit Getränken und Lebensmitteln, darunter auch leicht verderblichen.

Ein weiteres Kapitel ist den Kennzeichnungen, etwa von Allergenen und Zusatzstoffen, und den Preisen gewidmet und eines der Personalhygiene. Die Rechtsgrundlagen und gerichtlichen Auslegungen werden ebenfalls erläutert.

Wer gewerbsmäßig mit Lebensmitteln umgeht, muss an einer Belehrung des Gesundheitsamts nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 43 IFSG) teilnehmen, bevor er die Tätigkeit aufnimmt. Dies ist in Böblingen im Gesundheitsamt und in der Außenstelle in Leonberg in einem zweistündigen Kurs möglich. Bei fehlenden Deutschkenntnissen können Ehrenamtliche auch Einzeltermine mit Dolmetschern vereinbaren. 

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Mitmacher finden

Treffpunkt Klosterhof


Wer andere Engagierte und Teilnehmer für ein Projekt sucht, kann einfach das Team Beteiligung und Engagement ansprechen. Einmal im Monat findet der "Treffpunkt Klosterhof" statt, bei dem Gruppen sich vorstellen können und Mitmacher suchen.

Kontakt zum Team Beteiligung und Engagement: Manuela Epting


Mitmachbörse auf der Herrenberger Webseite


Eine weitere Möglichkeit ist die Mitmachbörse auf dem Mitmachstadt-Portal.

Mitmachbörse


Im Internet


Auf der Internetseite von Meetup kann man ebenfalls Mitstreiter finden und sich zu Projekten und Aktivitäten verabreden, auch über Herrenberg hinaus.

Meetup

Interkulturelle Verständigung

Wenn sich Vereine und Bürgergruppen interkulturell öffnen, bringt das Vorteile mit sich:
Sie können zum Beispiel mehr Mitglieder gewinnen und in neuen Themenbereichen aktiv werden. Die Strategien für eine interkulturelle Öffnung können sie vielfältig nutzen, so zum Beispiel auch, um Menschen mit Handicap, verschiedener Altersstufen und Ausbildung und sexueller Orientierung für ihre Gruppe zu gewinnen.

Wer einen Öffnungsprozess anstoßen möchte, für den ist entscheidend, dass er die Vielfalt als Chance begreift. Mitglieder, Funktionsträger und Führungspersonal von Vereinen sollten sich zunächst einmal eigene Vorurteile bewusst machen. Dabei können Fortbildungen zur interkulturellen Kompetenz und externe Moderatoren helfen.

Ratsam ist es auch, Schlüsselpositionen in dem Prozess mit Menschen mit Migrationshintergrund zu besetzen, die als Brückenbauer fungieren können. Diese lassen sich zum Beispiel über Netzwerke wie Runde Tische oder Jugendmigrations-Organisationen finden, wobei die persönliche Ansprache am wirksamsten ist.

Dabei gilt es aber zu berücksichtigen, dass Menschen aus anderen Kulturen nicht auf ihren Migrationshintergrund reduziert werden wollen und ihre Vereine manchmal nur über begrenzte finanzielle und zeitliche Ressourcen verfügen. Idealerweise sollten sie eine Win-Win-Situation für beide Seiten schaffen.

Als Auftakt des Öffnungsprozesses können Vereine und Bürgergruppen zum Beispiel ein kleines, öffentlichkeitswirksames Projekt veranstalten. Im späteren Verlauf können Projektmanagement-methoden und Evaluations-Werkzeuge helfen. Außerdem gilt es Netzwerke zu festigen, das Engagement über die Medien der Öffentlichkeit bewusst zu machen und auch zu würdigen, zum Beispiel mit einem Fest zum Abschluss.

Wenn geringe Deutschkenntnisse eine Barriere sind, können mehrsprachige Apps wie „Ankommen“ oder „Handbook Germany“ oder Leichte Sprache helfen. Es gibt auch einen Dolmetscherpool der Stadt Herrenberg. Hierfür können Sie mit der Integrationsbeauftragten Meliha Geiger Kontakt aufnehmen unter m.geiger@herrenberg.de
 
Wie man einen Öffnungsprozess gestaltet, erklärt anschaulich der Leitfaden „Interkulturelle Öffnung“ der Forschungsinitiative „Zivilgesellschaft in Zahlen“.   
Dort finden Sie auch Tipps, Beispiele, Instrumente, Anlaufstellen und Finanzierungsmöglichkeiten

Digitales

Mit Kollaborations-Werkzeugen im Netz können Ehrenamtliche Projekte verwalten, Teammitglieder einladen, Aufgaben zuweisen und den Fortschritt ihres Vorhabens verfolgen.

Ein kostenloses, flexibles Programm mit einer leicht bedienbaren Benutzeroberfläche ist Meistertask, in dem sie Aufgabendetails besprechen, Checklisten erstellen und Dateien und Termine hinzufügen können. Alle Arbeitsschritte werden gespeichert. Außerdem können Engagierte Beziehungen zwischen Aufgaben herstellen und Vorgänge automatisieren. Das Programm lässt sich mit zahlreichen anderen Apps, Plattformen, Kalendern, E-Mail-Programmen und Speichern verbinden.

Ehrenamtliche können es auch mit MindMeister kombinieren, einer Online-Mindmapping-App, mit der sie brainstormen und ihre Pläne visuell veranschaulichen können.

Eine andere Möglichkeit, einfach Projekte zu visualisieren und zu organisieren, bietet Trello.
Dort kann man auf Boards Listen mit Karten erstellen, die in Ideen, To-Do-Listen, Aufgaben im Gange und fertiggestellte Aufgaben unterteilt sind. Engagierte können andere Nutzer einladen, Kommentare hinterlassen, Dateien von Speichern wie Dropbox und anderen hochladen und Fristen eintragen. Mit Benachrichtigungen können sie die Mitmacher über den Fortschritt ihres Projekts informieren.

Auf Wunsch kann man weitere Funktionen wie Kalender, Aktivitätseinsichten und Abstimmungen freischalten. Trello harmoniert mit allen Geräten und bietet außerdem eine Reihe von intuitiv verständlichen Apps.
 
Kollaborations-Werkzeuge im Netz:

Jugendarbeit

Wenn ein Verein Jugendliche stärker ansprechen möchte, kann er sich vom Stadtjugendring (SJR) beraten lassen. Dieser kann Netzwerkinfos zur Verfügung stellen und Tipps zur Herangehensweise geben. Ansprechpartner sind Stefanie Hiesel und die Kollegen und Kolleginnen.
 
Kontakt zum SJR:
info@sjr-hbg.de