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Herrenberger Marktplatz als Etappenziel


Günter Multrus, Präsident des Herrenberger Lions Clubs (rechts), überreicht Dr. Mariusz Szeib vom Lions Club Poznan den Spendenscheck.
Günter Multrus, Präsident des Herrenberger Lions Clubs (rechts), überreicht Dr. Mariusz Szeib vom Lions Club Poznan den Spendenscheck.

Sechs polnische Läufer, die sich am Freedom Charity Run des polnischen Lions Clubs Poznan beteiligten, wurden am 10. September vom Herrenberger Lions Club, dem Kuppinger Lauftreff und der Stadtverwaltung auf dem Marktplatz empfangen.

Die polnischen Sportler, die bereits seit zehn Tagen auf den Füßen waren, trafen pünktlich auf dem Marktplatz ein. Die Strecke am 10. September führte von Aalen nach Herrenberg. Ab Ehningen wurden sie von 30 Läuferinnen und Läufern des TSV Kuppingen begleitet.  Auf dem Herrenberger Marktplatz, vor dem Rathaus, wurden sie von den Mitgliedern des Lions Club Herrenberg und Ralf Heinzelmann, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung und Kultur, empfangen. Günter Multrus, Präsident des Lions Club Herrenberg, überreichte eine Spende in Höhe von 500 Euro.
 
Der Lions Club aus Poznan in Polen organisierte 2018 zum 4. Mal einen so genannten „Freedom Charity Run“. Die Route führte in diesem Jahr an zwölf Tagen und 1049 km durch vier Länder. Der Spendenlauf soll neben der Erinnerung an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren einem guten Zweck dienen. Die gesammelten Gelder gehen an  Flüchtlingskinder im Libanon und dienen der medizinischen Unterstützung eines kranken Mädchens aus Polen.
 
Am 11. September wurden die Läufer von Oberbürgermeister Thomas Sprißler auf ihre vorletzte Etappe nach Kehl verabschiedet. Die finale Etappe führte die Sportler schließlich nach Straßburg vor das Europa-Parlament, wo sie vom Präsident des Europäischen Parlaments, Antonio Tajani, empfangen wurden.