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Zeltkirche Ammertal


Besucher*innen in der Zeltkirche
Tatsächlich war, wie im Programmheft angekündigt, für jeden Gast „Alles Drin“. Die Kleinsten durften sich bei den Kinderbibeltagen mit Fibs und Jannes auf Schatzsuche begeben und beim Familiengottesdienst und beim Familienkonzert mit Daniel Kallauch kräftig mitmischen. Jugendliche und junge Erwachsene hörten gespannt zu was Michael Stahl – Außenseiter  - ehemaliger Bodyguard des Papstes und Herzenskämpfer aus seinem Leben zu erzählen hat. Staunen durften Sie bei der atemberaubenden Artistik und den spektakulären Tricks mit Mr. Joy und anschließend entspannt abtanzen mit DJ Faith. Wer es ruhiger mochte, fühlte sich beim Jugendgottesdienst und beim Dinner for Friends wohl. Und die Sportlichen verausgabten sich beim Sportevent mit vielen Angeboten.

Erwachsene hatten ebenfalls die Möglichkeit, beim Nordic-Walking Geist, Leib und Seele aufzutanken oder  verschiedenste Vorträge und Veranstaltungen zu besuchen.

Beim Motorradgottesdienst erzählte Thomas Weinmann, ehemaliger Motocross-Champion aus seinem Leben und gab Kostproben von seinem Können.

Beim Chorabend, beim Sportabend, beim Abend mit den Rettungskräften und beim Abend rund ums Streuobst, wurden die verschiedensten Vereine eingebunden und waren sehr engagiert bei der Sache. Sie haben den interessierten Gästen gezeigt, dass christliche Werte auch in der Vereinsarbeit den Umgang miteinander wertvoll verändern können, bzw. dass manches für uns erst möglich ist, weil Gott uns diese herrliche Welt geschaffen hat.

Tolle Vorträge mit Johannes Warth, - Ermutiger und Überlebensberater, mit Samuel Koch und seiner Familienband, der Lachdenken-Abend für Männer mit Arno Backhaus und der Vortrag von Cornelia Mack über die Perfektionismusfalle beim Frauenfrühstück und zwei Nachmittage für Seniorinnen und Senioren haben die Menschen so angesprochen, dass das Zelt, das bis zu 550 Personen fasst jedes Mal gut gefüllt war.

Nach den Gottesdiensten wurde das Angebot im und um das Zelt zu Mittag zu essen gerne angenommen und nach jeder Veranstaltung wurden die Gäste mit Fingerfood und Getränken bestens versorgt, sind gerne noch eine Zeit geblieben um mit alten Bekannten ein Schwätzchen zu halten oder neue Beziehungen zu knüpfen. Die gute Stimmung hat uns gezeigt, dass sich die Menschen wohl gefühlt haben.

Die Arbeit mit dem Blick über die Kirchturmspitze hinaus ist bei allen gut angekommen und auch die Mitarbeiter sind motiviert weiterhin daran zu arbeiten, dass die Gemeinden auch in Zukunft verschiedenste gemeinsame Angebote innerhalb des Distrikts und darüber hinaus anbieten. Aus allen Gemeinden finden sich Mitarbeiter zusammen um die diese Arbeit fort zu setzen.