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Mit Elektromobilität gemeinsam gegen die Stickoxidbelastung


Unternehmen können ab sofort einen Antrag auf finanzielle Förderung zum Aufbau von Ladesäulen stellen. Rund sieben Millionen Euro stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das Verbundprojekt „Aufbau von Ladeinfrastruktur zur Reduktion der NOx-Belastungen in Baden-Württemberg (LINOx BW)“ zur Verfügung.
 
Ziel des Projekts ist es, durch den vermehrten Einsatz von Elektrofahrzeugen die verkehrsbedingten Schadstoffemissionen in Städten und Ballungsräumen zu verringern. Das Projekt LINOx BW zur Förderung von Ladeinfrastruktur knüpft an die bereits bestehenden städtischen Bestrebungen im Themenfeld Elektromobilität an.
 
Das besondere Angebot von LINOx BW besteht darin, ganz unterschiedliche Lösungen für den Aufbau von Ladeinfrastruktur (Wallboxen, Gleichstrom- und Wechselstromladesäulen unterschiedlicher Leistung, in Tiefgaragen, auf privaten Parkplätzen und Firmenhöfen, in Parkhäusern oder am Straßenrand) zu ermöglichen.
 

Was wird gefördert?

 
  • Ladeinfrastruktur im privaten und halb-öffentlichen Raum (keine 24/7-Zugänglichkeit erforderlich)
  • Sach- und Investitionskosten für den Aufbau der Ladeinfrastruktur
  • Je nach Unternehmensgröße beträgt die Förderquote 40% bis 60%.
 
Die Unterlagen zur Antragsstellung stehen auf der Webseite www.linox-bw.de zur Verfügung. Alternativ können die Informationen beim Verband Region Stuttgart per Mail an linox-bw@region-stuttgart.org oder telefonisch unter 0711 22759-54 angefordert werden. Solange Fördermittel vorhanden sind, werden gestellte Anträge in der Reihenfolge ihres Eingangsdatums geprüft. Ansprechpartner vor Ort ist die Stabsstelle Klimaschutz der Stadtverwaltung Herrenberg.