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Altstadt im Wandel


Für das Projekt „Freiräume“ nimmt das Team Beteiligung und Engagement von Donnerstag, 28. November, bis Montag, 16. Dezember, alte und neue Bilder, Zeichnungen und kleine Schätze aus der Altstadt entgegen, um daraus mit Engagierten und der Künstlerin Stephanie Brachtl eine Schaufenster-Ausstellung zu gestalten.

Wie sah die Herrenberger Altstadt vor 200, 100 oder 50 Jahren aus? Wie haben die Menschen zu dieser Zeit gelebt und wie leben sie heute? Was sind besondere Orte für die Menschen, die in diesem Quartier leben? Leider verstauben wertvolle alte Bilder, Zeichnungen und Dokumente oft in Bilderalben oder Kisten. Diese Schätze werden nun im Rahmen des Projekts „Freiräume – Pop up Spaces in der Altstadt von Herrenberg“ von Engagierten gesammelt, um sie später auszustellen. Gesucht werden auch leerstehende Ladenflächen und/oder Schaufenster für temporäre Aktionen und natürlich auch kreative Menschen, die Lust haben, ein eigenes Projekt umzusetzen. Die geplante Ausstellung ist möglich durch die Unterstützung der Familie Eipper, die ihr Schaufenster in der Stuttgarter Straße 4 kostenfrei zur Verfügung stellt.
 
Neben einer Verschönerung der Altstadt ist es auch ein wichtiges Ziel des Projekts, Menschen miteinander in Kontakt zu bringen. Aus diesem Grund werden alle Mitmachenden zu einer kleinen Kennenlern- und Eröffnungsfeier eingeladen, um dann auch Informationen oder Geschichten zu den ausgestellten Bildern, Zeichnungen und Dokumenten austauschen zu können. Wer Lust hat beim Gestalten des Schaufensters oder bei zukünftigen Altstadt-Projekten mitzumachen, ist herzlich eingeladen.
 
Die Ansprechpartnerinnen für das Projekt sind Ines Böttcher und Gina Sarnecki-Klink. Erreichbar über be@herrenberg.de oder per Telefon unter 07032 201 897 1. Gerne kann man auch mit seinen Schätzen mittwochs von 13.30 bis 16.30 Uhr und donnerstags von 9.30 bis 12.30 Uhr im Klosterhof in der Bronngasse 13 vorbeischauen. Jahr, Ort und evtl. Hintergrundinformationen und Geschichten dürfen gerne mit eingereicht werden. Von Originalen können Kopien erstellt werden, alternativ gibt es auch einen Leihvertrag zur Absicherung der Werke.
 
Dieses Projekt wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der Strategie „Quartier2020 – Gemeinsam. Gestalten.“