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Die GWV informiert über die Trinkwasseraufbereitung


Nach den Bestimmungen der Trinkwasserverordnung sind die Wasserversorgungsunternehmen verpflichtet, einmal jährlich die bei der Trinkwasseraufbereitung verwendeten Zusatzstoffe öffentlich bekannt zu geben.
 

Die GWV gewinnt ihr Trinkwasser zum einen aus ihren Quellen in Gündringen und Schietingen, dieses Wasser wird im Wasserwerk Gündringen aufbereitet. Zum anderen wird Trinkwasser aus der Talmühlequelle in der Nähe von Horb-Mühlen gewonnen und im dortigen Wasserwerk aufbereitet. Zusätzlich wird Trinkwasser vom Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung bezogen. Sämtliche Wässer werden zentral über den Haupthochbehälter in Oberjettingen verteilt, damit im gesamten Verbandsgebiet eine einheitliche Wasserqualität an die Verbraucher geliefert werden kann.
Die Bodensee-Wasserversorgung verwendet während der Wasseraufbereitung Ozon und zum Abschluss Chlor zur Desinfektion. Bei hohen Rohwassertrübungen wird in beiden Wasserwerken in der Rohwasseraufbereitung Aluminiumsulfat als Flockungsmittel eingesetzt, im Wasserwerk Talmühle zusätzlich Polymer als Flockungshilfsmittel.
Zur Desinfektion wird im Wasserwerk Gündringen Chlordioxid eingesetzt. Im Wasserwerk Talmühle wird zusätzlich zum Chlordioxid auch Ozon verwendet.
Sämtliche in der Wasseraufbereitung verwendeten Stoffe besitzen die erforderlichen Zulassungen nach der Trinkwasserverordnung bzw. des Umweltbundesamtes.
 
Weitere Auskünfte zur Wasserqualität erhalten Sie gerne von uns. Wir sind für Sie wie folgt zu erreichen:
Verbandsverwaltung
Rathaus Bondorf                       Telefon 07457 / 9393-0
                                                Telefax 07457 / 8087
 
Wasserwerk Gündringen           Telefon 07459 / 372
                                                Telefax 07459 / 405248
 
Wasserwerk Talmühle               Telefon 07451 / 2626
                                                Telefax 07451 / 622392
 
Weitere interessante Information finden Sie auch unter www.zv-gaeuwasser.de