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Nachbarschaftliches Leben in der Altstadt


Wie gut lebt es sich in der Herrenberger Altstadt? Wie haben die Altstadtbewohnerinnen und -bewohner die Projekte, die im Rahmen des Projekts „Quartier 2020“ realisiert wurden, wahrgenommen? Das Team Beteiligung und Engagement möchte es genauer wissen und startet eine Umfrage.
 
Seit knapp zwei Jahren läuft das Modellprojekt „Quartier 2020 – Gemeinsam. Gestalten“. Ziel ist es, die Lebensqualität in der Herrenberger Altstadt zu verbessern, etwa durch Aktionen und Projekte. Realisiert wurden unter anderem eine Schaufensterausstellung, eine Ideenwerkstatt oder ein Nachbarschaftsbrunch. Zum Abschluss möchten die Quartiersmanagerin Ines Böttcher und Gina Sarnecki-Klink, Studentin der Sozialen Arbeit, das Modellprojekt auswerten, um neue Erkenntnisse für künftige Aktionen und Projekte zu gewinnen. „Wir freuen uns, wenn viele bei der Umfrage mitmachen und die Fragen bis 30. Juni beantworten." Konkret möchten sie mit einer Umfrage herausfinden, wie die Projekte und Aktionen in der Altstadt angekommen sind und wo es Verbesserungsbedarf gibt. „Uns interessiert auch, wie sich die Altstadtbewohnerinnen und –bewohner in ihrer Nachbarschaft fühlen und was sie sich für die Altstadt und ihre Nachbarschaft wünschen“, sagen Ines Böttcher und Gina Sarnecki-Klink. Ebenso möchten sie herausfinden, wie sich das Verhältnis der Bürgerinnen und Bürger untereinander während der Corona-Epidemie verändert hat.

Umfrage bis 30. Juni

Die Umfrage wird den Altstadtbewohnerinnen und -bewohnern per Post zugestellt. Sie dauert etwa sieben Minuten; alle Angaben werden anonym behandelt. Ausgefüllte Fragebögen sollen bis Dienstag, 30. Juni 2020, an das Team Beteiligung und Engagement im Klosterhof zurückgeschickt werden. Alternativ kann man die Fragen bis 30. Juni auch online beantworten unter www.herrenberg.de/UmfrageQuartier2020.
Erstellt und ausgewertet wird die Umfrage im Rahmen eines Studienprojekts von Gina Sarnecki-Klink in Kooperation mit der Dualen Hochschule Heidenheim. Die Studentin der Sozialen Arbeit verstärkt in ihren Praxisphasen das Team Beteiligung und Engagement und war von Anfang an beim Modellprojekt dabei.