Nachricht

Interkulturelle Schreibwerkstatt geht in die zweite Runde


Die interkulturelle Schreibwerkstatt geht in die zweite Runde: Für alle, die schreibinteressiert sind, und Deutsch als Zweitsprache gelernt haben oder zweisprachig aufgewachsen sind, beginnt die neue Schreibreihe am Samstag, 7. November, von 10.30 bis 13 Uhr im Klosterhof, Bronngasse 13.
 
In der interkulturellen Schreibwerkstatt darf ausprobiert und experimentiert werden: Von Erlebnissen über Kurzgeschichten und Gedichte bis zu Übersetzungen aus der Muttersprache können die Teilnehmenden alles zu Papier bringen. Es geht vor allem darum, schöpferisch und spielerisch mit Sprache umzugehen. Um die Kopf-Hand-Verbindung optimal zu nutzen, wird von Hand geschrieben. Mitzubringen sind Stift und Notizblock. Die Teilnehmenden sollten komplexe Texte verstehen und sich fließend zu Fragen äußern können.
 

Hinweise zu Corona

Die Stadtverwaltung bittet, bei der Veranstaltung die AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) zu beachten; im Klosterhof sowie während des gesamten Kurses gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf zehn Personen begrenzt.
 

Jetzt anmelden

Bis Sommer 2021 findet der Kurs einmal im Monat statt. Abschließend werden die Beiträge der Teilnehmenden in einem Leseheft gewürdigt. Wer Fragen zur interkulturellen Schreibwerkstatt hat, oder teilnehmen möchte, kann sich bis 2. November bei Ingrid Kahlig, freiberufliche Journalistin und Sprachdozentin aus Herrenberg, melden per E-Mail an ingrid.kahlig@web.de.
 

Integrationsarbeit

Die diesjährige interkulturelle Schreibwerkstatt ist ein Angebot der städtischen Integrationsarbeit. Im letzten Jahr haben sich die Teilnehmenden der interkulturellen Schreibwerkstatt mit der Zerrissenheit zwischen zwei Kulturen sowie den Gefühlen über Heimat und Identität auseinandergesetzt. Dabei entstanden preisgekrönte Texte, die auch überregional Beachtung fanden.