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Corona-Lockdown im Advent


Wegen der anhaltend hohen und steigenden Corona-Infektionszahlen gelten seit dem Wochenende landesweit neue, verschärfte Regeln. Von Mittwoch, 16. Dezember an werden diese in ganz Deutschland weiter verschärft – zunächst bis zum 10. Januar.
 
Über die Auswirkungen der Corona-Verordnung des Landes und der Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz auf Herrenberg berät der städtische Corona-Stab heute und morgen und bereitet alle notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung vor. Grundsätzlich gelten in und für Herrenberg alle angeordneten Maßnahmen, die unter anderem auf der Internetseite www.baden-wuerttemberg.de aufgeführt und erläutert werden.
 
Für die städtischen Kindertageseinrichtungen, die ab Mittwoch generell geschlossen sind, wird aktuell ein Notbetrieb organisiert. Die Bedarfsabfrage läuft in den Einrichtungen.  Die Notbetreuung können Familien in Anspruch nehmen, bei denen beide Eltern oder die Alleinerziehenden bei ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten – das gilt gleichermaßen für Präsenzarbeitsplätze und Home-Office. Die Notbetreuung findet in der Regel in der gewohnten Einrichtung statt. Für die Zeit vom 24. Dezember bis zum 6. Januar wird keine Notbetreuung angeboten – diese Tage sind regulär als Schließtage der städtischen Kitas eingeplant. Am Freitag, 18. Dezember kann ebenfalls keine Notbetreuung angeboten werden – dieser Tag ist schon lange als Fachtag für die pädagogischen Fachkräfte eingeplant und wird in diesem Jahr online durchgeführt.
 
Die Gemeinderatssitzung am Dienstag, 15. Dezember findet wie geplant ab 19 Uhr in der Stadthalle statt. Für Gemeinderatssitzungen gilt die in der Corona-Verordnung des Landes definierte Ausnahme von der nächtlichen Ausgangssperre. Entsprechende Bescheinigungen zum Nachweis bei möglichen polizeilichen Kontrollen werden in der Sitzung vor Ort ausgeteilt. Während der Sitzung gelten Hygieneauflagen und es wird eine möglichst kurze Sitzungsdauer angestrebt.