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Wechsel beim Gebäudemanagement


Die Stadt Herrenberg sucht eine neue Führungskraft für die Leitung des Amts für Gebäudemanagement. Stelleninhaber Bert Rudolph nimmt eine neue berufliche Herausforderung im Landkreis an.

Seit Oktober 2014 war Rudolph im Herrenberger Rathaus verantwortlich für Bau und Unterhalt der städtischen Gebäude. Als Bauingenieur und Tragwerksplaner brachte der Amtsleiter langjährige fachliche Expertise in die Aufgabe ein und begleitete mit seinem Architekten-Team zahlreiche Neubauten, vor allem im Bildungsbereich. Jüngste Beispiele sind der Neubau der Haslacher Grundschule und die Kita am Aischbach in der Herrenberger Kernstadt. Zu seinem Verantwortungsbereich gehörte auch die Bauunterhaltung der Schulen und Hallen sowie die Unterbringung von Geflüchteten und Obdachlosen mit der Vermietung der stadteigenen Wohnungen.

Wie Bert Rudolph der Verwaltung mitteilte, wechselt er zum 1. Oktober als Leiter des Stadtbauamtes nach Weil der Stadt. Oberbürgermeister Thomas Sprißler und Baubürgermeisterin Susanne Schreiber bedauern den Weggang, danken Rudolph für seine Leistungen und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.

Karrierechancen bei der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung Herrenberg sucht derzeit Führungskräfte in verschiedenen Bereichen – teils als Nachfolge scheidender Amtsleiter, teils in Folge organisatorischer Veränderungen. „Die Dynamisierung der Arbeitswelt ist auch in der öffentlichen Verwaltung angekommen“, schlussfolgert Oberbürgermeister Thomas Sprißler. Vorbei sei die Zeit, als Verwaltungskarrieren von der Ausbildung bis zur Rente beim immer gleichen Arbeitgeber ablaufen. „Inzwischen ist es ganz normal, dass Führungskräfte nach ein paar Jahren weiterziehen und ihre Karriere um einen neuen Baustein ergänzen“, sagt Sprißler.

Im Werben um die besten Köpfe steht Herrenberg in Konkurrenz zu anderen Rathäusern in der Region und gerade in technischen Berufen auch zur freien Wirtschaft. „Als Arbeitgeberin kann die Stadtverwaltung Herrenberg punkten“, betont der Rathauschef und verweist auf flexible Vertrauensarbeitszeit, mobiles und projektorientiertes Arbeiten mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung in allen Hierarchiestufen. „Wir suchen Macher und Könner, die bei uns ein modernes Arbeitsumfeld, spannende Aufgabenbereiche sowie viel Gestaltungspielraum erwartet“, wirbt Sprißler.