Verwaltungssitz

Stadtarchiv

Marienstraße 21
71083 Herrenberg
Stadtteil: Kernstadt
Telefon:
07032 954-633-0
Fax:
07032 954-633-22


Das Gedächtnis der Stadt

Das Stadtarchiv Herrenberg ist das Gedächtnis der Stadt: Es sichert wichtiges städtisches Schriftgut und dokumentiert damit die Geschichte Herrenbergs. Die ältesten Unterlagen stammen aus dem 15. Jahrhundert, darunter das Hypothekenbuch von 1437, das den verheerenden Stadtbrand von 1466 überstand.

Außer den amtlichen Überlieferungen der Stadtverwaltung und den sieben Ortsarchiven von Affstätt, Gültstein, Haslach, Kayh, Kuppingen, Mönchberg und Oberjesingen kümmert sich das Stadtarchiv auch um das Stifts- und Dekanatsarchiv Herrenberg sowie Nachlässe und Vereinsarchive. Auch der Gäubote ab 1838 sowie eine umfangreiche Foto-, Plakat- und Kleinbildsammlung werden im Stadtarchiv Herrenberg aufbewahrt. Es steht allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Forschung und Information offen.


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Archivordnung (PDF)
Benutzerantrag (PDF)


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Öffnungszeiten
Montag:
09:00 - 12:30 Uhr
Dienstag:
09:00 - 12:30 Uhr
Mittwoch:
09:00 - 12:30 Uhr
Donnerstag:
09:00 - 12:30 Uhr
Zurzeit geöffnet

Aktueller Hinweis:

Wir haben wieder geöffnet!

Eine Benutzung des Stadtarchivs ist nach Terminabsprache wieder möglich. Bitte senden Sie uns mindestens jedoch 2 Tage vor einem gewünschten Besuch eine schriftliche Anfrage an archiv@herrenberg.de. Geben Sie dabei das Benutzungsvorhaben, einen gewünschten Besuchstermin und Ihre Kontaktdaten an. Wir melden uns dann bei Ihnen, um einen konkreten Termin auszumachen.

Generell gilt: Ohne eine Terminzusage ist keine Archivbenutzung möglich. Sehen Sie deshalb bitte von spontanen Besuchen im Stadtarchiv ab.

Allgemeiner Hinweis:

Im gesamten öffentlichen Bereich des Stadtarchivs ist das Tragen einer medizinischen Schutzmaske (FFP2, KN95/N95, OP-Maske) und die Einhaltung der üblichen Hygiene- und Abstandsregeln Pflicht.

Ihre Kontaktdaten werden bei einem Besuch zu Dokumentationszwecken gespeichert.

Personen, die in Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder die typischen Symptome einer Infektion mit dem Corona-Virus, wie Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, Husten sowie Halsschmerzen, aufweisen, ist der Archivbesuch nicht gestattet. Überdies raten wir Personen, die zu einer Risikogruppe für Covid-19 gehören, von einem Besuch der Lesesäle ab.

Die Ausstellung zu Julius Krayl kann nach vorheriger Anmeldung auch wieder besucht werden. Es gelten diesselben Vorgaben wie bei einem Archivbesuch: Ein Gang durch die Ausstellung ist nur bestätigtem Termin und unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln möglich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Ausstellung wurde bis zum 16. Dezember 2021 verlängert.

Nach wie vor bleibt das Angebot bestehen, die Ausstellung auch virtuell zu besuchen.

Virtueller Rundgang durch die Ausstellung