Erlebnisraum Schlossberg Alter Rain

Der Erlebnisraum Schlossberg Alter Rain holt die Herrenbergerinnen und Herrenberger zum Spazierengehen ab und lädt sie in den Naturpark Schönbuch ein. Er ist ein attraktives Naherholungsgebiet für alle Herrenberginnen und Herrenberger.

Mit dem 35 Meter hohen Schönbuchturm bietet er ein attraktives und besonders lohnenswertes Ausflugsziel. Dieser bietet Besucherinnen und Besuchern eine grandiose Sicht über den Naturpark Schönbuch.

AKTUELL:

Am Roten Meer ensteht aktuell die Erlebnisstation Teuchel. Mit einer Infotafel und einer Outdoor-Murmelbahn wird am "Roten Meer", einer ehemaligen Teuchelgrube auf die historische Wasserversorgung vom Schlossberg nach Herrenberg aufmerksam gemacht. Am 18. November, 15 Uhr wird die Erlebnisstion feierlich eingeweiht.


Anreise

  • Fußgänger: der Erlebnisraum ist über zahlreiche Zugänge erreichbar: vom Marktplatz oder vom Ehbühl oder auch der Lämmleshalde
  • Auto: Parkplatz an der Stadthalle, Parkplatz am Joachimsberg oder Parkplatz am Naturfreundehaus

Unterwegs im Erlebnisraum

Mit Kunstwerken durch Stadt und Natur
Der Skulpturenpfad führt die Spaziergänger bis auf den Schlossberg. Der größte Teil der Kunstwerke befindet sich zwischen den Stadtmauern, die zum Schlossberg hinauf führen.

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Von Herrenberg zum Schönbuchturm


Der acht Kilometer lange Rundwanderweg zum Schönbuchturm offeriert jede Menge schöne Aussichten in die Umgebung. Er beginnt am Schlossberg Plateau. Über den Erlebnisraum Schlossberg geht es entlang alter Streuobstwiesen und Steinbrüche bis zum Alten Rain und dem Waldseilgarten. Von dort ist es nicht mehr weit zum Schönbuchturm auf dem alten Stellberg.
Seit Juni 2020 befindet sich entlang der Herrenberger Turm-Tour eine Lauschtour .
Interessierte bekommen an zwölf Hörstationen entlang der Herrenberger Turm-Tour spannende Informationen zur Aussicht und Umgebung. In den kurzweiligen Hörbeiträgen kann man zum Beispiel erfahren, warum die Häuser auf dem Marktplatz so schief sind, die Stiftskirche eine Zwiebelhaube trägt oder welche Funktion Totholz im Wald hat.

Ein Flyer informiert über diese und die drei weiteren Lauschtouren in Herrenberg.

Flyer
Die Martinseiche auf dem Schlossberg wurde 2017 gepflanzt und soll die benachbarte, in die Jahre gekommene Eiche zu einem späteren Zeitpunkt ersetzen. Eine Gedenktafel erklärt die historischen Hintergründe der Namensgeber des jungen Baumes, Martin Luther und Martin von Tours.

Die Martinseiche steht am Martinusweg, einem Pilgerweg, der vom ungarischen Szombathely, dem Geburtsort des Martin von Tours, über Rottenburg, den Herrenberger Schlossberg und Böblingen bis ins französische Tours verläuft.


Flyer (PDF)
Die Alte Eiche am Roten Meer wurde vor fast 400 Jahren als Hutebaum auf dem Schlossberg gepflanzt. Sie diente den Weide-Tieren als Schutz vor Sonne und ihre Früchte waren Nahrungsquelle. Sie ist ein imposanter, ortsprägender Baum und steht als Naturdenkmal und steht unter Schutz.
Der Kapf in der Nähe der "Lüglen" ist ein Naturdenkmal. Hier findet man einen der seltenen Halbtrockenrasen am Schönbuchrand. Der sehr empfindliche Standort weist seltenene Pflanzen auf und  wird durch Schafbeweidung gepflegt.