Chamäleon Spaces in Herrenberg 

Wandelbar wie ein Chamäleon

Es ist kreativ, bunt und wandelbar wie ein Chamäleon: Die „Chamäleon Spaces“ gehen in die zweite Runde: Ende letzten Jahres wurde das Pilotprojekt im ehemaligen Herrenberger Gasthaus „Rose“ erstmals erprobt; von Mai bis Ende Juli wird es nun in einer leerstehenden Ladenfläche im Nufringer Tor in der Herrenberger Innenstadt fortgesetzt.

Die Partner können die Fläche im Nufringer Tor an einem oder mehreren Tagen bespielen. Der Fokus liegt nun verstärkt auf den Bereichen Pop-Up, New Work und Veranstaltungen.

Im genannten Zeitraum steht die Fläche im Nufringer Tor allen Bürgerinnen und Bürgern offen und wird zum Ort der Begegnung und des Austauschs. Es sind Angebote und Veranstaltungen für Erwachsene und Jugendliche geplant. Die Angebote und Programmpunkte der unterschiedlichen Partner sollen sich ergänzen und möglichst viele verschiedene Altersgruppen ansprechen.

Eine Übersicht des Veranstaltungskalenders finden Sie unter www.chamaeleonspaces.de

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Weitere Informationen

Grundlage für das Pilotprojekt in der Rose bildet das Konzept „Chamäleon Spaces“ – ein flexibles Konzept, bei dem verschiedene Nutzungsansätze im Wechsel zum Tragen kommen. Entwickelt wurde das Konzept bei einem virtuellen Hackathon des EU-Projekts CINEMA (Creative Industries for New Urban Economies in the Danube Region). Im Fokus von CINEMA, das noch bis Ende nächsten Jahres läuft, steht die Revitalisierung von Leerständen in urbanen Umgebungen durch Projekte in Zusammenarbeit mit der Kultur- und Kreativwirtschaft. Insgesamt 22 internationale Partner aus acht Ländern in der Donauregion arbeiten im Zeitraum von zweieinhalb Jahren gemeinsam an der Wiederbelebung von Innenstädten, darunter auch die Hochschule der Medien Stuttgart und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart. Herrenberg ist Pilotprojekt für die Region Stuttgart.
 
Insgesamt stehen für CINEMA rund 2,2 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel stammen aus dem EU-Programm „Interreg Danube Transnational Programme“. Weitere Informationen dazu gibt es auf www.interreg-danube.eu/cinema.